alles hat angefangen…

damit, dass ich plötzlich ganz extrem unreine Haut und viele Pickel bekommen habe. Ich habe ausgesehen, als wäre ich 12 und hätte neben Pickeln noch einen üblen Hautausschlag im Gesicht. Zwar habe ich schon immer mit meiner Haut zu kämpfen gehabt, doch damals, im Mai (vor meinen letzten Posts) nahm meine Akne ganz andere Formen an! Aus diesem Grund machte ich unglaublich viele Nachforschungen, las Artikel, Bücher, Erfahrungsberichte, Meinungen von Dermatologen, Kosmetikern und Laien. Was ich herausfand: in meiner Ernährung ist einfach viel zu viel Zucker (wer hätte das gedacht? ;). Also konzentrierte ich mich auf meinen Zuckerkonsum und recherchierte, was Zucker für Auswirkungen auf den Körper hat. Sehr hilfreich war für mich das Buch „sweet poison quit plan“ von David Gillespie. Ich habe es leider nur in englisch gefunden, falls jemand einen Link für das deutsche Buch weiß, nur her damit! Wie auch immer. Während ich dieses Buch so las, erwähnte der Autor ganz nebenbei, dass ein großer Teil unfruchtbarer Frauen unter PCOS leiden und das der Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum und dieser Erkrankung immer wahrscheinlicher erscheint. Da es nicht sein Hauptthema war, ging er auch nicht weiter darauf ein.

 

Für mich eröffnete sich damit aber ein ganz anderes Thema, das ich näher betrachten wollte.

PCOS (Polyzystisches Ovar-Syndrom) ist für mich keine Neuigkeit. Viele Frauen leiden darunter und ich weiß, dass dies häufig die Ursache für unerfüllten Kinderwunsch ist. Doch habe ich nie in Erwägung gezogen, dass dieses Krankheitsbild auf mich zutreffen würde – schließlich hat es nie ein Arzt bei mir festgestellt, zumindest wurde es mir nie gesagt.

Nachdem ich mein Zucker- und Akneproblem etwas im Griff hatte, schaute ich mir die Symptome und Therapien bei PCOS genauer an. Interessant ist, dass ich genau darauf therapiert wurde. Ich konnte fast alle der gängigen Methoden in meiner Vergangenheit abharken. Auch viele der Symptome kamen mir sehr bekannt vor:

  • Akne
  • unregelmäßiger Zyklus
  • verstärkte Körperbehaarung
  • Übergewicht
  • Haarausfall
  • Insulinresistenz
  • erhöhte Anzahl an männlichen Hormonen (Testosteron)

Die Liste setzt sich lang fort.

 

Eigentlich haben wir uns ja von dem Thema leibliches Kind schon längst verabschiedet. Aber nachdem ich nun so viele Informationen zu dem Krankheitsbild, unter dem ich offensichtlich leide, gefunden habe, möchten wir es doch noch einmal angehen und uns damit intensiver beschäftigen.

Da ich weiß, dass viele von euch Mädels die gleiche Straße lauft wie ich, möchte ich hier gerne mit euch teilen, was ich gegen PCOS mache. Natürlich bin ich für jeden Tip und jede Erfahrung dankbar, die ihr mit mir teilt! :)

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