our story

Ich habe lange hin und her überlegt, bis ich mich entschieden habe, euch unsere Geschichte zu erzählen. Dann habe ich an uns vor drei, vier Jahren gedacht und entschieden, dass unsere ungewollt kinderlose Geschichte vielleicht den ein oder anderen unter euch helfen könnte…

Der Wunsch

Wir haben 2007 unsere Hochzeit gefeiert, als wir beide 22 waren. Schon vor der Hochzeit haben wir uns recht viel über Kinder unterhalten und beschloßen, dass wir sofort Kinder haben wollten und, falls wir gut zurechtkommen, viele Kinder haben wollen. (Ich habe immer von fünf geträumt – fragt mich nicht warum diese schiefe Zahl. :) )1544476_691411664231367_1641848899_n

Nachdem wir also drei, vier Monate gespannt gewartet haben, um dann festzustellen, dass ich nicht schwanger war, bin ich zum Arzt um mich durchchecken zu lassen. Zu früh natürlich. Mindestens ein Jahr sollten wir probieren ohne irgendwelche Therapien zu starten, denn es sah alles recht unauffällig aus.

Ich habe eine Phase gehabt, in der ich Paare, die „noch nicht einmal“ ein Jahr probieren, irgendwie verurteilt habe und es übertrieben fand, wenn die sich Sorgen gemacht haben und Probleme hatten mit der Situation umzugehen. Zurückblickend muss ich sagen, dass das erste Jahr eine der schwersten Zeiten für uns gewesen ist. Du weist einfach nicht, wo du stehst. Müsste ich vielleicht schon eine Therapie anfangen um die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft zu erhöhen. Warum warten? Veilleicht ist das Problem mit ein paar einfachen Medikamenten schnell behoben!

Aus diesem Grund hörten wir auf unheimlich viele Ratschläge, gingen zu Masseuren, schluckten Tees, Mittelchen, veränderten Lebensgewohnheiten – ohne Erfolg. Übrigens würde ich jedem davon abraten irgendeine Therapie zu machen. Es hat alles nichts gebracht, unsere Zeit nur vergeudet und uns mehr gestresst als geholfen. Was ich jedem von euch empfehlen würde: genießt eure Zeit miteinander, auch wenn es schwer ist abzuschalten!

Vielleicht klappts ja demnächst mit einem Kind und dann ist es ein größeres Problem spontan in den Urlaub, zu einem Konzert, oder zu Freunden zu fahren. Macht das Beste aus eurer Zeit und stresst euch nicht zu sehr. Ich weiß, leichter gesagt als getan. Aber dann stresst euch halt nur die Woche wenn die Periode wieder einsetzt und genießt die restliche Zeit. :)

Therapie

Nachdem dieses erste Jahr dann endlich vorbei war, sind wir von Arzt zu Arzt gelaufen, haben Temperaturmessungen gemacht, gezählt, sind wieder zum Arzt. Blut- und Spermatests gemacht um festzustellen, dass die Therapie besser in einem Kinderwunschzentrum weitergeführt werden sollte. Die Gefahr einer extremen Mehrlingsgeburt wollte meine Frauenärztin (verständlicherwiese) nicht eingehen. Deshalb wurden wir ab Mitte 2008 von dem Kinderwunschzentrum Neuwied betreut.

Die stellten fest, dass ich sogut wie keinen Eisprung habe und wenn, dann zu sehr untypischen Zeiten. Das wurde mit einer Hormontherapie behandelt. Andy hatte einen zu hohen Anteil an weiblichen Hormonen, was die Spermaqualität erheblich beeinflusste. Auch das wurde mit Medikamenten behandelt.

Wir sind sehr häufig zu Untersuchungen gefahren, besonders in dem vielversprechendsten Zeitraum sind wir fast täglich die Stunde hin und zurück gefahren.

Die Zeit und der damit verbundene Stress war dabei gar nicht so schlimm, aber die Wirkung der Medikamente auf uns, umso mehr! Wenn wir uns jetzt Bilder ansehen von der Zeit damals, sieht man richtig, wie stark uns das alles zugesetzt hat. Nach vier Versuchen auf diese Weise ist der nächste Schritt für uns Insemination gewesen.

Das heißt: Sperma wird „sortiert“ um die bestmöglichen Zellen zu haben, die dann möglichst nah am zu befruchtenden Ei herangebracht werden, innerhalb des Körpers. Also die Vorstufe der künstlichen Befruchtung in der Petrischale. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich wahrscheinlich fast alles gemacht, weil ich durch den Hormoneinfluß meine Psyche viel labiler war und vor allem, weil ich ENDLICH einen Erfolg unserer Mühen sehen wollte.

Glücklicherweise ist Andy da etwas sachlicher gewesen und war strikt gegen diese Maßnahme. Aus diesem Grund haben wir keine weiteren Behandlungen mehr geplant und bewußt eine Pause eingelegt. (Was nicht so einfach war, da wir ständig vom Kinderwunschzentrum zu neuen Terminen aufgefordert wurden.)

Allerdings war diese Pause sehr wichtig für uns! Wir konnten durchatmen, all die Hormone und Medikamente hatten nicht mehr so viel Wirkung  und wir konnten uns Zeit nehmen über Konsequenzen und Möglichkeiten weiterer Behandlungen nachzudenken.

Wir sind zum Schluß gekommen, dass Gott uns mit Leichtigkeit Kinder schenken kann, wenn es sein Plan für unser Leben ist. Schließlich hat er die gesamte Welt geschaffen und wir vertrauen darauf, dass er unser Leben in besonderer Weise plant und wir ihm mehr Vertrauen schenken sollten, als Ärzten.

Warum haben wir vorher Hormontherapien gemacht und nicht auch in dieser Hinsicht vollkommen auf Gott vertraut?

Vielleicht ist es auch eine Sache, die wir Gott hätten vollkommen übergeben sollen, bin mir nicht sicher, was der richtige Weg ist. Was ich aber weis ist, dass wir bei dieser Behandlung auch um Gottes Führung gebetet haben und dabei ein gutes Gefühl hatten. Die Insemination ist für uns aber eine ganz andere Sache. Ein neues Leben entsteht, weil sich zwei Menschen auf besondere Weise Liebe zeigen. Das ist mit der Insemination nicht möglich. Es ist eine andere Atmosphäre und ein medizinischer Eingriff, kein Liebesakt. Außerdem war für uns die Tatsache, dass Spermien sortiert werden, ein großer Faktor, warum wir uns dagegen entschieden haben. Gott allein sollte die Entscheidung treffen, welches Spermium das richtige ist, kein Arzt!

Wir möchten niemanden verurteilen, der eine künstliche Befruchtung, oder Insemination hat durchführen lassen, aber für uns war das der falsche Weg.

Die behandelnden Ärzte sagten uns aber auch ganz klar, dass dies eine Möglichkeit wäre Kinder bekommen zu können, ohne diese Behandlung stehen die Chancen mehr als schlecht für eine Schwangerschaft.

Die Zeit danach

war, als wäre jemand gestorben. Es ist auch jemand gestorben: das Kind, dass wir uns gewünscht und für das wir gekämpft hatten. Es ist gestorben und wir mussten diese Trauerphase durchlaufen. Andy hat in der Zeit sicher schwer mit meinen Launen zu kämpfen gehabt, denn ich konnte meine Reaktion auf Situationen selbst nicht wirklich verstehen und kontrollieren, wie sollte er es dann können?

Zu der Zeit haben wir schon recht häufig über eine Weltreise nachgedacht, aber nicht ernsthaft. Ich glaube jetzt, ich wollte zu der Zeit einfach vor der ganzen Situation weglaufen. Statt eine Weltreise zu beginnen, machten wir beide schulische Fortbildungen. Andy für zwei Jahre, ich für drei Monate, wobei ich dafür nach Mainz ziehen musste. Während dieser Zeit war meine Schwester mit ihrem ersten Kind schwanger, was für mich eine etwas schwierige Situation war – schließlich bin ich doch die Ältere und warte schon so lange darauf. Es war gut nicht zu Hause zu sein während dieser Zeit, denn ich konnte mich auf meine Fortbildung und auf die neue Umgebung konzentrieren, brauchte nicht ständig schwangere Freunde und Familienangehörige zu sehen. Während meiner Zeit in Mainz schrieb ich sehr viele Gebete auf und war sehr anklagend Gott gegenüber. Ich konnte sein Handeln einfach nicht verstehen und fand es unfair.

Einmal war ich so verzweifelt (ich weiß gar nicht mehr den Auslöser dafür), weil ich das Gefühl hatte, niemand könnte mich trösten und verstehen. Warum ich die Nummer Mamas Cousine gespeichert hatte, ist mir noch immer ein Rätsel, aber zu diesem Zeitpunkt war sie meine Rettung. Sie und ihr Mann sind ebenfalls ungewollt kinderlos und sie war die Person, die mein Leben extrem verändert hat. Wir führten ein langes Gespäch und das erste Mal überhaupt hatte ich das Gefühl wirlich verstanden worden zu sein. Jemand konnte den Schmerz, den ich fühlte auch fühlen und sagen, wie es besser wird! Von diesem Moment an war es soviel einfacher für mich durch diesen Prozess des akzeptierens und annehmens zu gehen!

Im selben Jahr, in dem wir herausfanden, dass wir ohne ein Wunder keine Kinder haben würden, kam mein Neffe zur Welt. Die ganze Zeit über dachte ich, ich könnte sehr gut mit der ganzen Situation umgehen und wäre fähig dieses wunderbare Wesen in meinem Leben willkommen zu heißen. Leider war die ganze Situation so schmerzhaft für mich. Einerseits, weil ich es einfach ungerecht empfand dieses Glück nicht selbst erleben zu dürfen. Andererseits, weil ich mich wirklich freuen wollte, Samuel wirklich mit Freude begrüßen wollte. Aber ich konnte einfach nicht anders, als die ganze Zeit über zu weinen.

Was half mir bei meinem Weg?

Man sagt Zeit heilt Wunden und das stimmt. Ich brauchte Zeit und ich brauchte Schutz. Ich musste mich eine Zeit lang selbst vor Situationen schützen, die schmerzhaft für mich waren. So schwänzten wir ein Jahr lang Weihnachtsfeiern mit vielen Schwangeren und kleinen Kindern und verbrachten den Tag ganz entspannt zu zweit. Auch besuchte ich nicht die Gottesdienste am Muttertag, weil ich wußte, dass die schrecklich für mich sind.

Wie weiter oben schon erwähnt, schrieb ich meine Gebete auf. Ich war ehrlich, er kennt meine Gedanken und Gefühle ja sowieso, aber ich brauchte es sie in Gebeten niederzuschreiben. Das interessante an diesen Gebeten ist, dass ich am Ende immer wieder zu positiven Seiten meiner Lebenssituation gekommen bin.

Jeder wußte über unsere ungewollt kinderlose Situation. Wenn jemand abfällige Bemerkungen über unser „bequemes Leben“ ohne Kinder machte, wurde die Sache recht schnell klar gerückt. Es ist nichts schmerzhafter als Menschen, die auf dir herumtrampeln weil du keine schlaflosen Nächte, oder quengelnde Kinder ertragen musst. Warum nicht einfach darüber sprechen und den Leuten Einhalt gebieten? Niemand hat das Recht sich auf deinen Gefühlen auszutoben!

Reden. Offen mit deinem Mann darüber reden. Er ist derjenige, der den gleichen Schmerz auf eine andere Art durchmacht. Es ist so hilfreich einen Mann an seiner Seite zu haben, der dich durchträgt, wenn es für dich zu schwer ist. Aber wenn du ihm nicht sagst, wie er sich verhalten kann um dir zu helfen, wie soll er es machen? Hilf deinem Mann dir zu helfen!

Hör zu! Auch andere Leute haben Probleme. Du bist nicht die Einzige, die eine schmerzhafte Situation erlebt! So kannst du zu aller erst deinem Mann helfen. Wenn er an diesem Problem ebenfalls zu knabbern hat, hör ihm zu. Ist er nicht gut darin seine Probleme in Worte zu kleiden, stell ihm Fragen, die ihm helfen dir zu sagen, wie er sich fühlt. Dann gibt es aber auch andere Menschen um dich herum, die ein offenes Ohr brauchen. Nimm dir Zeit für anderer Leute Probleme und sei ihnen ein Trost. Damit hilfst du vor allem dir selbst, denn du siehst nicht nur deinen eigenen Schmerz wie eine riesige Mauer vor dir, sondern konzentrierst dich viel mehr auf all die Türen in den Mauern anderer Leute und siehst viel schneller die Tür in deiner eigenen Mauer.

Sieh die positive Seite! Wir hätten niemals diese Reise gemacht, wenn ich gleich schwanger geworden wäre. Bisher haben wir so wundervolle Dinge lernen und entdecken können – wir sind gesegnete mit ungewollter Kinderlosigkeit! Gott hat uns seine wunderbarsten Seiten gezeigt. Wir durften Menschen kennenlernen, die wir niemals hätten treffen können. Unsere Beziehung untereinander ist wunderschön. Ich schlafe jeden Abend neben meinem besten Freund ein und fühle mich gesegnet ihm alle meine Gedanken erzählen zu können. Fällt es dir schwer positives zu finden, schreib einfach mal eine Liste von Dingen auf, die man mit Kindern nicht machen kann und von denen du schon immer geträumt hast. Verwirkliche deine Träume statt diesem einen Traum hinterherzuweinen.

Schau nach Alternativen. Vielleicht seit ihr genau die richtige Art Menschen ungewollten Kindern Eltern zu sein! Trefft eine Entscheidung wie diese nicht zu schnell, nicht aus Verzweiflung heraus. Aber sieh es als besondere Chance, nicht als Notlösung. Es ist eine besondere Ehre diese Kinder aufnehmen zu können!

Was dann?

Wir dachten, wir könnten doch wunderbare Adoptiveltern sein. Deshalb füllten wir milliarden ;) Papiere aus, nahmen an Vorbereitungsprogrammen teil und ignorierten das leise Gefühl, dass das nicht der richtige Weg für uns ist. Schließlich hat man in unserem Alter Kinder. Wir wollten auch nicht jedes Kind. Auf keinen Fall Kinder mit Behinderungen, nicht älter als 3, am Liebsten direkt aus dem Krankenhaus. Auf keinen Fall Pflegekinder. Wir wollten den Schmerz nicht ertragen müssen ein Kind nach Jahren wieder weggeben zu müssen. Wir bereiteten Bewerbungen vor, verschickten diese in alle möglichen Städte Deutschlands und hofften, hofften, hofften. Bis alle Absagen eingetroffen waren. Dann erst erkannten wir, dass es scheinbar nicht der richtige Zeitpunkt für uns ist und wir uns doch mal ernsthafte Gedanken um eine Reise machen sollten.

Ich glaube niemand konnte unsere Entscheidung zu einer Weltreise wirklich verstehen. Wozu eine Weltreise? Wir hatten gutbezahlte Jobs, hätten ja auch die Chance einer Auslandsadopition, warum dann diese Reise?

Ehrlich gesagt können wir unsere Gründe selbst nicht wirklich erklären, aber wir haben beide den Eindruck gehabt stark zu dieser Reise getrieben zu werden. Also planten wir alles, packten unsere Sachen in Kartons, kündigten unsere Jobs und starteten unsere Reise. Für viele sieht es sicher aus, als wären wir davongelaufen. Einfach weg. Für uns war es bisher allerdings eine Charakterschule. Wir lernten Gott so anders kennnen, sehen seine Entscheidungen für unser Leben soviel klarer und sind so dankbar für den Weg, den er uns führt!

Wir können mit Überzeugung sagen: wir sind mit Kinderlosigkeit gesegnet!

 

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9 Kommentare zu „our story

  1. Liebe Kathi,
    danke für deine Ehrlichkeit und Mut eure Geschichte so offen zu erzählen. Finde es sehr bewundernswert und schön wie ihr damit umgeht! Ihr seid ein gutes Vorbild!
    Liebste Grüße, Tuli

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  2. Hallo Kathi,

    finde es total schön wie du eure Geschichte beschrieben hast!
    Es hätte mich sehr ermutigt wenn wir noch immer kinderlos wären. Ich muss sagen du hast genau das geschrieben was ich auch oft Freunden sage die etwas länger auf ein Wunschkind warten müssen. Man soll trotz allem die Zeit genießen, die positiven Seiten sehen und gaaanz viel Gott vertrauen! Auch wenn man manchmal denkt – die haben gut reden, so einfach ist das alles nicht-.
    Ich war ehrlich gesagt zeitweise auch verbittert und habe Gott angeklagt aber im Nachhinein tut es mir sehr leid! Er wollte doch nur das Beste für uns! Er hat uns drei wundervolle Jahre geschenkt die wir als Paar nur zu zweit erleben durften. Ich erinner mich so gerne daran zurück und bin ihm unendlich dankbar dafür!
    Ich bin ihm aber auch sehr dankbar dass er uns unser kleines Wunder geschenkt hat, dass in 20 Tagen schon ein Jahr wird. Auf diesem Weg möchte ich mich – auch im Namen von Marleen und meinem Mann- für das wunderschöne Bilderbuch bedanken. Hab es Marleen direkt vorgelesen. Und auch wenn sie noch kein Englisch versteht hat sie sich sicher sehr geliebt gefühlt :-)
    Wir wünschen euch noch eine wunderschöne Zeit in Australien und dass ihr weiterhin so positiv mit eurer ungewollten Kinderlosigkeit umgehen könnt!

    Ganz liebe Grüße
    Rebecca

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    1. Schön, dass euch das Buch gefällt! :) Vielen Dank auch für deine Gedanken dazu, es ist schön auch eure Seite dabei zu sehen – von dem Paar bei dem es doch geklappt hat und auch der Umgang damit. Drücken euch drei ganz feste!
      Kati

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  3. Hallo,

    Mir wurde dieser Block von bekannten empfohlen😊
    Mein Mann und ich sind auch unerwünscht kinderlos, sind GOTT aber in dieser Zeit so nahe gekommen wie es mit Kinder sicherlich nie gekommen wäre!! Wir können nun für andere da sein und sie ermutigen!

    Allerdings spricht bei uns die leise Stimme das wir adoptieren/Pflege Kinder haben sollen, es ist noch ein Prozess aber Gott wird sein Plan schon offen legen!!

    Danke für die offenen Worte und die Ermutigung!!
    Achja für die Leute die das Lesen und Trauer über einem empfinden, das muss man nicht, all die menschliche liebe die wir haben können wir verteilen an Menschen die sie nicht bekommen, die wir mit Kinder sicher in unsere Kinder gesteckt hätten!!

    Jeder Plan den wir aus Gottes Hand nehmen ist erfüllend!!

    P.s: wir haben uns auch gegen künstliche Befruchtung entschieden und sind bis jetzt sehr glücklich damit
    Gottes segen euch zwei!

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  4. Liebe Kati,

    WOW! Ich habe einfach nur nach einer Idee gesucht ob man bei PCOS auch Soja zur Hilfe nehmen kann und lande auf deinem Blog und nachdem ich sen Soja-Beitrag gelesen habe sitze ich nun zu Tränen gerührt vorm Monitor.

    Deine Geschichte, eure Geschichte ist traurig und schön zugleich.

    Auch wenn ich weder getauft bin noch einer Religion von ganzen Herzen angehöre, so bin auch ich überzeugt, dass es einen Grund für unsere Kinderlosigkeit gibt.

    Wären wir nicht kinderlos, mein Mann und ich, so hätten wir niemals ein Haus auf dem Land gekauft, wir hätten sicher nicht einmal einen Kredit bekommen. Wir machen viele Reisen und die Beziehung ist liebevoll innig.

    Ganz im Inneren bin ich noch immer davon überzeugt, nichts geschieht ohne Grund und ich werde Kinder haben, nur eben nicht jetzt.

    Ich wünsche euch viel Kraft und Freude auf eurem Wege und auch eure Zeit wird Wunder hervorbringen, nur die Art des Wunders wisst ihr eben nicht ;)

    Nicole

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    1. Liebe Nicole,

      Entschuldige bitte die späte Reaktion auf deinen wunderschönen Kommentar.

      Es freut mich so, dass ihr zwei euren Weg so positiv geht! Es ist so schnell passiert, dass man vor lauter Trauer und Enttäuschung die Blumen am Wegrand übersieht und nichts mehr weiß, wofür man dankbar sein kann.

      Ich wünsche euch von ganzem Herzen, dass Gott euren Weg führt und euch genau das richtige zum richtigen Zeitpunkt schenkt!

      Liebste (sonnige) Grüße

      Kati

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