Hausführung und wie man gegen Riesen kämpft

Bevor die Hausführung los geht, lasst uns doch mal über Riesen reden. Nicht die lieben Riesen, die uns auf die Schulter setzen um uns die Schönheit aus schwindelerregender Höhe zu zeigen, nein, Riesen, die uns mit lautem Gebrüll und schwingenden Schwerten bedrohen. Riesen, die uns Nachts wach liegen lassen und uns das Fürchten und Verzagen lehren. „Hausführung und wie man gegen Riesen kämpft“ weiterlesen

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Kimberley Moon Experience 2016

Man sagt ja je stiller eine Person online ist, desto mehr passiert in
deren Leben offline. Genau so waren unsere letzten Wochen: sehr voll!

Wir ziehen gerade im Moment um. Genau, ich sitze in einem riesen Chaos und außer dem Esstisch und ein paar anderen Sachen ist nicht mehr viel in unserem alten Haus.
Eigentlich haben wir gar nicht vorgehabt uns nach einem anderen Haus umzuschauen, doch plötzlich kam dieseses absolut schöne und für uns sehr praktische Haus auf facebook auf und wir haben doch die Besitzer angeschrieben um einen Besichtigungstermin zu vereinbaren. „Kimberley Moon Experience 2016“ weiterlesen

Kimberley fine diamonds, wenn sich Arbeit wie Freizeit anfühlt

Kennt ihr das Gefühl, wenn sich Arbeit nicht wirklich wie Arbeit anfühlt? Nein? Dann müsst ihr euch wohl nach einem anderen Job umsehen, denn ein Job den man liebt und wo man jeden morgen mit einem Lächeln hingeht, sollte für jeden möglich sein!

Mein Arbeitsplatz ist auf jeden Fall so ein Ort. Ich fühle mich wie in einer Familie und muss ständig gegen das Bedürfnis kämpfen die Mädels und Jungs mit denen ich arbeite ständig zu umarmen… naja, manchmal kämpfe ich nicht, sondern tu’s einfach. ;) „Kimberley fine diamonds, wenn sich Arbeit wie Freizeit anfühlt“ weiterlesen

Alltag in Kununurra

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Im März, als wir gerade wieder angefangen haben zu arbeiten und unser neues Miethaus grad mit dem nötigsten eingerichtet war, haben wir uns erst mal auf die Suche nach einem Hund gemacht.

Boo kam aus einer etwas heruntergekommenen Gegend und war übersäht von Zecken. Da er noch ganz jung war und haben ihn die Zecken fast komplett ausgesaugt. Er war ganz schwach und hat sich nicht gewehrt während ich ihm ca. 10 Stunden lang Zecken entfernte (das war ein Spaß, das kann ich euch erzählen! :( )

Sobald die Zecken raus waren, hat er sich aber ganz schnell aufgerappelt und ist ein aktiver, lustiger Hund gewesen. Auf den Bildern hier waren wir auf unserem Fluss hier im Kajak unterwegs – so eine wunderschöne Gegend hier!

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Unsere ersten Übernachtungsgäste waren Jugendarbeiter aus Perth, die unserer Gemeinde bei dem Youth Group Camp geholfen haben.

Wir hatten so eine tolle Zeit mit denen und hatten uns schon richtig an ein volles Haus gewöhnt, als sie dann nach 1,5 Wochen wieder abreisten. Boo war natürlich ganz begeistert von der unerwarteten Flut an Aufmerksamkeit. ;)

Leider hatte Boo einen recht starken Herdtrieb wie alle Collies. Deshalb ist er unter die Räder von Andy’s Arbeitsauto gekommen und im Frühsommer gestorben. Das war eine recht schlimme Erfahrung für uns beide, da wir diesen kleinen lieben Kerl schon recht stark ins Herz geschlossen hatten.

Eigentlich hatten wir uns vorgenommen keinen Hund zu kaufen bis wir nächstes Jahr von unserem Urlaub wiederkommen. Doch als eine Anzeige aufkam wo eine Familie einen Wurf Welpen verkaufte, Mutter irischer Wolfshund und Vater Stuffy, konnten wir einfach nicht widerstehen!

Besonders nachdem wir Lilly gesehen hatten. Sie ist nicht die schönste, aber mit Abstand die klügste in ihrem Wurf gewesen!

Jetzt ist Lilly ein wichtiger Teil unserer Familie und wir können sie uns gar nicht mehr wegdenken. :)

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Eine extrem wichtige Person, die seit unserer Ankunft eine große Rolle spielte, muss ich euch aber noch vorstellen:

Manja war die neue Nanny bei Matt und Mel und ich hatte die Ehre sie einzuweisen. Seitdem ist sie meine Kununurra Schwester und beste Freundin gewesen.

An dem Tag als Manja einreiste, war ich ziemlich down weil alle meine Freundinnen hier schwanger waren, oder irgendwie keine Zeit zu haben schienen und ich mich plötzlich so einsam fühlte (klar hatte ich den Andy, aber wir Mädels sind halt etwas eigen, was Freundinnen angeht ;)

Ich habe Gott ganz dringend um jemanden gebeten, mit dem ich mich so gut verstehe, dass ich meine Schwestern und Freundinnen nicht mehr so arg vermisse. Was er mir mit Manja geschenkt hat, ist so ein große Überraschung gewesen, dass ich immer noch nicht glauben kann, wie gut mein Gott zu mir ist!

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