Was Geld kostet, ist was wert! Oder?

Letztens habe ich mit meiner Schwester geskypt.
Wir haben uns unter anderem darüber unterhalten, was der erst Schritt zu einer gesünderen Ernährung ist.
Eine Dame im Wartezimmer hat ihr nämlich empfohlen als Erstes eine Getreidemühle zu kaufen. Dann, ganz plötzlich hat Skype beschlossen, dass wir uns lang genug unterhalten haben und hat sich abgemeldet… „Was Geld kostet, ist was wert! Oder?“ weiterlesen

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Nüsse essen – aber richtig und Gewinner!

Wie ihr von meinen Posts über Zucker (HIER, HIER, HIER, HIER) wisst, ersetzte ich süße Naschereien schrecklich gerne mit Nüssen. Dabei kommt es gar nicht so stark drauf an welche Art von Nuss es ist – was immer mir grade das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt, wir gekauft.

Allerdings gibt es eine richtige und eine falsche Art Nüsse zu essen und darüber erzähle ich euch heute ein wenig.

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Nüsse sind im Prinzip Samen, die eine neue Pflanze hervorbringen können.
Und ganau das tun sie, indem sie unheimlich viele Nährstoffe, für eine unglaublich lange Zeit, speichern. Wenn jemand nun diesen Samen nutzen möchte um sie einzupflanzen, wird die Nuss in einen Topf gepackt, hoffentlich mit vielen Nährstoffen in der Erde, und natürlich gegossen.

Sobald die Nuss mit Feuchtigkeit vollgesogen ist, bewegen sich all die guten Dinge, die im Inneren der Nuss gespeichert sind, und werden viel leichter zugänglich um das Wachstum der Pflanze zu ermöglichen.

Wenn ich nun eine Nuss esse, roh und getrocknet, oder schlimmer noch, geröstet, dann haben all diese wunderbaren Nährstoffe gar nicht die Möglichkeit so nah an die Oberfläche zu kommen, dass mein Körper sie verstoffwechseln und aufnehmen kann.

Deshalb macht es Sinn Nüsse einzuweichen, oder?

Für die meisten Nusssorten heißt es für einen Tag, oder auch gerne bis zu zwei Tage (dann allerdings im Kühlschrank) in sauberem, gefiltertem Wasser zu quellen, bevor sie genossen werden.
Das setzt nicht nur wertvolle Närstoffe frei, sondern macht auch viel schneller satt! Dann fällt es nicht mehr so schwer nach einer Handvoll Nüsse tatsächlich aufzuhören.

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Ich weiche meine Nüsse ein und, nachdem sie in Portionen gepackt sind, kommen sie in den Gefrierschrank. So bleiben sie frisch und ich habe einen schnellen Snack, den ich mir einfach mit auf die Arbeit nehemen kann!

Was sind eure Lieblingsnüsse? Snackt ihr an etwas anderem, das gesund und lecker ist?

Gruß

Und gewonnen haben:

Valerie Müller

Tine Hewing

Raluca Sandner

Herzlichen Glückwunsch ihr drei!
Bitte schreibt mich auf ak-siemens@hotmail an und gebt mir eure Adresse durch, damit ihr euren Preis bekommt!

A Attitude of Gratitude

Der Pastor in unserer Kirchengemeinde ist wie ein alter Arzt. Er hat viel Weisheit, viele Erfahrungen und keine Angst deinen Schmerzen auf den Grund zu gehen – auch wenn das erst mal große Schmerzen verursacht.

Jeden Sonntag fühlt er uns auf den Zahn und zeigt keine Gnade. Die Wahrheit wird bei ihm nicht versteckt, nicht in rosa Papier verhüllt. So kommt man aus dem Gottesdienst und beginnt zu wachsen und zu heilen.
Wenn man eine unbehandelte Wunde hat, vernarbt diese manchmal ganz fürchterlich und lässt das umliegende Gewebe nicht mehr flexibel sein und wachsen. „A Attitude of Gratitude“ weiterlesen

Gefüllte Blini a lá Andy

Zu einer guten Ehe gehört für uns viel Zeit und Interessen miteinander zu teilen und auch alltägliche Dinge, wie eben Kochen miteinander zu machen.
Für mich sind gerade diese Momente besonders wertvoll, denn dann fühle ich unsere Zusammengehörigkeit besonders und genieße einfach den Augenblick.

Letztens gab’s bei uns mal wieder Crepes/Blinis. Wie ihr sicher schon bemerkt habt, tauchen die immer wieder hier auf. ;)
Während ich die zarten Teigscheiben backte, bereitete Andy die Füllung vor, die MEGA lecker war! Deftig, mit einer gewissen Schärfe – perfekt! „Gefüllte Blini a lá Andy“ weiterlesen

Brotersatz und warum wir keine strickten Veganer sind

Als ich letztens durchs Netz bummelte, kamen immer wieder Bilder von getoasteten Süßkartoffeln auf. Schnell war klar, dass dies mal wieder ein neuer Trend ist um Gluten zu vermeiden.

Ich bin ja schon der Meinung das man Gluten etwas einschränken sollte weil einfach so viele Getreidearten, wie vor allem Weizen, stark genmanipuliert und verändert werden. Deshalb haben viele Getreidearten einfach viel zuviel Protein und das löst Probleme aus, das leuchtet mir ein.

„Brotersatz und warum wir keine strickten Veganer sind“ weiterlesen

Kimberley fine diamonds, wenn sich Arbeit wie Freizeit anfühlt

Kennt ihr das Gefühl, wenn sich Arbeit nicht wirklich wie Arbeit anfühlt? Nein? Dann müsst ihr euch wohl nach einem anderen Job umsehen, denn ein Job den man liebt und wo man jeden morgen mit einem Lächeln hingeht, sollte für jeden möglich sein!

Mein Arbeitsplatz ist auf jeden Fall so ein Ort. Ich fühle mich wie in einer Familie und muss ständig gegen das Bedürfnis kämpfen die Mädels und Jungs mit denen ich arbeite ständig zu umarmen… naja, manchmal kämpfe ich nicht, sondern tu’s einfach. ;) „Kimberley fine diamonds, wenn sich Arbeit wie Freizeit anfühlt“ weiterlesen

Carrot Cake

Früher ist es mir ständig passiert, dass ich zuviel Schokolade oder Kekse, Milch oder Zucker einkaufte. Jetzt passiert das schnell schon mal mit Gemüse. ;)

Nach dem letzten Einkauf hatten wir haufenweise Möhren und die alten wollten ganz dingend verarbeiet werden. So kam es, dass wir Carrot Cake hatten. Der Carrot Cake ist hier ebenso üblich, wie das Bananenbrot. Da ich die Zuckermenge hierbei aber etwas besser kontrollieren kann, bevorzuge ich doch den Carrot Cake. ;) „Carrot Cake“ weiterlesen

Naan Brot vegan

Wie versprochen ist hier der Nachtrag von DIESEM Beitrag, der bei dem Vollwert-Blog veröffentlicht wurde.

Das Naan Brot wird traditionellerweise in Indien und Malaysia zu so ziemlich allem,  immer und überall gegessen – immer, immer, immer! :)
Und das aus gutem Grund: sooo lecker!

_MG_8286Obwohl ich sagen muss, dass ich nach diesem Rezept nicht mehr ganz so begeistert von dem originalen Naan Brot bin. ;) Traditionell wird es in einem Tandoori Ofen gebacken, doch schmeckt es nicht wirklich anders im normalen Ofen gebacken.
Und hier ist das Rezept für euch um das Masala zu vervollständigen:

Naan Brot (vegan)
aktive Gesamtarbeitszeit: 20min.
Ruhezeit: 1-2 Std.
Backzeit: 7-9min.
Portionen: 6
Autor: Kati

Zutaten:

450g Vollkornweizenmehl
11g Trockenhefe (Bioqualität)
1/2 TL Meersalz
270ml Kokosnussmilch (Vollfett)
30ml Wasser
1 EL natives Olivenöl + extra zum Bestreichen

Topping:

6 EL natives Olivenöl
2 Knoblauchzehen
1 Bund Petersilie
2 Chilischoten

Zubereitung:

Für den Teig alle trockenen Zutaten vermischen
und anschließend mit dem Wasser, Öl und der
Kokosnussmilch vermischen, bis ein glatter Teig
entsteht. Dieser wird jetzt ca. 10 Minuten
durchgeknetet und abgedeckt für 1-2 Stunden
gehen gelassen.

In der Zwischenzeit kann das Topping vorbereitet
werden. Dafür die Chilischoten und den Knoblauch,
sowie die Petersilie in feine Stücke schneiden und
zusammen mit dem Öl bei schwacher Hitze erwärmen bis
der Geruch des rohen Knoblauch verflogen ist. Abkühlen
lassen und bereit stellen.

Den Backofen auf 250°C (Ober/Unterhitze) vorheizen,
Backbleche mit Olivenöl bestreichen und ebenfalls in den
Ofen schieben, damit die Bleche aufgeheizt werden.
Wenn der Teig gut gegangen ist, kann er in sechs Teile
unterteilt und ausgerollt werden. Die Brote sollten
ungefähr 1/2cm dick sein. Mit den Fingerspitzen werden
nun Dellen in den Teig gedrückt, damit die Luft aus dem
Teig entweicht.
Wenn die Bleche und der Ofen die volle Temperatur erreicht
haben, belegt ihr die Bleche mit den Broten und gebt sie
gleich in den heißen Ofen.
Nach 7-9min. Backzeit sind die Brote fertig und sollten mit
dem Topping bestrichen werden solange sie noch heiß sind.

_MG_8284Ich muss ehrlich zugeben, dass es gleich zwei der Naan Brote nicht bis zum
Abend überlebt haben. :)

Viel Spaß beim Nachbacken und wenn das Wetter auch noch passt, könnt ihr so
tun, als wenn ihr in Indien seid. ;)

Gruß

Überraschung!

Heute haben wir auf der Arbeit eine ganz große Feier zur Ehre unseres 25. Jubiläums gehalten und ich bin eben erst (bei uns ist es fast 23:00 Uhr) heim gekommen. Als ich noch schnell meine Nachrichten bei facebook durchschaute, erwartete mich eine schöne Überraschung: der Gastartikel, den ich für Vollwert-Blog von Melanie und Sönke geschrieben habe, ist heute veröffentlicht worden!!! Wie schön! Ich fühle mich so geehrt auf diesem tollen, hilfreichen Blog etwas beisteuern zu dürfen!

Viel Spaß beim Stöbern bei den frischgebackenen Eltern des kleinen Simon!
Gruß